|
Ursprung - im wahrsten Sinne des Wortes sa-gen-haft. Nachkommen des Sleipnir, dem Windpferd Odins. Dieses hatte 8 Beine - meist abgebildet das die Hälfte davon einen Knoten hat: "Von einigen Historikern wird vermutet, dass die acht Beine ein Symbol für die Beine von vier Menschen sind, die einen Sarg tragen. Somit ermöglicht das Ross auch einen Reiter in die Unterwelt zu tragen."
Uff, dass müssen wir erstmal verdauen. Trittsicher Todesgott Hades in der Unterwelt besuchen gehen...
Aber ist ja auch kein Wunder. Sleipnir ist ein Sohn von dem Feuergott Loki, der dereinst einen Asgard-bauenden Riesen um seinen Lohn beschissen hat. Die Macht der Gene - oder was glaubt Ihr warum zivilisierte Züchter komplizierte Abstammungsformeln zur Feststellung des Zuchtwertes haben!? Isländer wissen ja nicht mal welcher Hengst in ihren freilaufenden Herden welche Stute glücklich gemacht hat. Zuchtwert-Schätzung eben bloß...
Weiter in der Historie. Weiter...!?
Ihr glaubt den Scheiß doch nicht etwa? Seid ihr auch dieser Theorie aufgesessen wie der Mondlandung der Amerikaner? Denn dass, was ich entdeckte, ist eine der ältesten und erfolgreichsten Marketingstrategien in der Welt der Equiden überhaupt! Die gezielte Ausbeutung von deutschem Reitervolk in internationaler Kooperation! 1.950 Jahre lang waren die Deutschen ohne Islandpferde glückliche Pferdehalter. Mit gesunden Pferden und zufriedenen Reitern. Man duldete ein paar Shetties, experimentierte mit Araberverseuchung von Haflingern und zog schon die Nase hoch, wenn eine abstammungslose Springstute mal eben kurz die adelitäre Konkurrenz versägte...
Doch dann startete von Nordrhein-Westfallen aus die: Mission "Rheinfall".
Doch hierzu müssen wir in die Geschichte: Nordrhein-Westfalen hat gegenüber Island eine sehr, sehr alte Bringschuld. Ein Recke aus Xanten hat nämlich die damalige Königin Brunhild über die Klinge springen lassen. Über seine Klinge mit einem Siegfried Tarnkappentrick. Der Rest ist dann eine andere Geschichte und endete mit Hineinfallen von Gold im Rhein und so.
Nun, die Isländer haben ja seit jeher leichte "Außenhandelsprobleme". Reden will keiner mit ihnen aufgrund der Sprache und die Kriegskultur haben medial die Samurai besser vermarktet: Blieb bloß ein paar Steinhügel und getrockneter Kabeljau... und benötigten dringend ein Export-Marken-Produkt das: - einheimisch billig zu produzieren ist - und außerhalb teuer zu verkaufen - mit Herkunftsschutz natürlich wegen der Patentpiraterie
WO und an WEM kann man Geld verdienen? An verzweifelten deutschen Pferdehaltern natürlich! Warum - neben der Bringschuld - ausgerechnet Deutsche? Wegen ihrem Reiterkomplex A: Wenn ein Gaul nicht funktioniert, so sucht der deutsche Reiter mit der-Reiter-ist-immer-Schuld-Komplex Hilfe beim Therapeuten, Trainer oder Pferdeflüsterer - seine ausländischen Kollegen einfach den Bolzenschussapparat...
So setzten sich eine Handvoll isländische Genetiker mit deutschen Tierärzten, Zubehör- und Futtermittelhändlern und Reitlehrern unter dem Code: "Interessengemeinschaft zur Pferdehalterausbeutung durch Zentrale Vermurkspferdeproduktion" zusammen und kreierten in einem geheimen Labor das: Extrahorsus Markenicelandus.
Bei einer Marketingstrategie steht am Anfang die Kreation des Produktnamens. Seltsam: Sieht aus wie Pony, läuft wie Pony und verhält sich wie Pony (und ähnelt mehr fresssüchtigem Esel): Nur für Pony - legt der Deutsche nicht eben mal damals 10.000 DM hin. Muss also Island-Pferd heißen (aus "Des Kaisers neue Kleider" haben wir nix gelernt...)
Aha. Naja. Auch ne gute Ausrede für gewichtsmäßige Tiermisshandlung...
Dann braucht ein Produkt eine Geschichte. Wie Ebay. Oder wie die Garagen-Story von Windows. Siehe oben - der alte Sagentrick - kommt gut an. Geschichtsfälschung erfolgreich gelungen - hätt das CIA nicht besser gekonnt. Kann ja sonst kaum ein Europäer die alten Runenaufzeichnungen lesen..
Nun die Produktkreation. Marketing heißt: Wecke Bedürfnisse & befriedige sie! Bedürfnisse = Dinge, die man nicht hat und unzufrieden ist.
Also Hauptziel: Ein Reittier das rundherum unzureichend ist! und mit dem die vor- und nach gelagerte Geschäftswelt zur Mängelbehebung Gewinnmaximierung betreiben kann mit dem Schlüssel "Extra" und gibt dem Besitzer das überlegene Gefühl etwas Besonderes zu haben, was sich nicht jeder hat: -> extra lange Aufzucht- und Gnadenbrotzeiten und verkauft es als "Robustheit" -> extra-Futterbedarf: Selbst Rauhfuttermischungen müssen zugekauft werden -> extra-notwendige Sättel, extra-notwendige Zäumungen, extra notwendige Beschlagtechniken -> extra-Tierarztspezialisierung & Pharmaindustriebonus: Salben, Pülverchen... -> extra-Gänge: Damit nicht jeder Normal-Blöd-Reiter ohne Unterricht... und die Reitplatzbauer wieder Arbeit haben -> extra-große Typenstreuung nach Gauß durch nicht-Selektion ergibt die Beschreibung: Alles was klein & struppig ist -> extra-Koppeluntauglichkeit. Wurde Extra-teure Zaunfirma gegründet, nennt sich "Gallagher" (von to gall = durchscheuern bzw. sich ärgern...)
Nun, dann braucht es nur noch ein richtiges "Kick-Off", ein gelungenes Produktlaunching. Zu diesem Zweck wurde eine isländische Spionin namens Ursula Bruhns (direkte Nachkommin der Königin Brunhild) in Reken/Nordrheinwestfalen (siehe Nähe Xanten!) eingeschleust. Deren Bemühungen den Deutschen das Islandpferd schmackhaft zu machen - landeten erstmal: Auf dem Teller.
Aber unsere Marketing-Experten hatten noch Komplex B auf Lager: Die Tierrettungsliebe der Deutschen - den ich nun wortwörtlich aus dem Internet übernehme, mit eurem Vorwissen nun, vielleicht ganz anders liest als geplant: Es war der pure Zufall! Ursula Bruns, die immer mehr von den guten Eigenschaften des Islandpferdes überzeugt war, versuchte, auch ihre Freunde zum Kauf eines Islandpferdes zu überreden, und so kam es, dass immer wieder einige Pferde aus Island im Hamburger Hafen ankamen. Ursula saß gerade mit einem Journalisten zusammen, der sie interviewen wollte.
Da kam ein Anruf von der Spedition aus Hamburg. Die junge Angestellte, die in Island das Geschäft mit den Pferden abgewickelt hatte, erzählte verzweifelt: 'Als wir vor zwei Wochen in Island die zehn bestellten Stuten aussuchten, sah ich, dass von jeder ein Fohlen weggeführt wurde. Ich erfuhr, dass sie geschlachtet werden sollten.
Mütter und Kinder jammerten fürchterlich - und da habe ich die Fohlen einfach mitgekauft! Jetzt sind die Stuten mit den nicht bestellten Fohlen hier. Was soll ich jetzt machen?' Journalisten sind von Berufs wegen neugierig, so auch der, der bei Ursula in Hamburg saß. Er fragte, was denn mit den Fohlen los wäre und meinte dazu: 'Das nehmen wir gleich in den Artikel mit auf.'
Er gab seine Meldung auch an eine landesweit operierende Nachrichtenagentur weiter und der Sturm, nein, der Orkan brach los! 'Rettet die Fohlen vor dem Schlachtmesser' schrie es anderntags in fettgedruckten Überschriften von Dutzenden von Zeitungen. Es gab keine Zeitung ohne Meldung, keine Illustrierte ohne rührselige Geschichte über die armen Schlachtfohlen. Telefone und Fernschreiber standen nicht mehr still. Fohlen wurden gleich dutzendweise bestellt.
Die isländische Regierung musste einen Schlachtstopp verfügen. Schon drei Wochen später landete das erste Schiff mit 300 Fohlen in Hamburg, unter Beisein der gesamten deutschen Presse wurde es entladen. Wieder füllten Fohlengeschichten alle Zeitungen und Illustrierten. Schiff um Schiff - voll beladen mit Fohlen - landete in Hamburg. Ja, soooo ein Zufall aber auch...
Nun, der Rest ist deutsche Geschichte. Die erste Dauerwerbe-Sendung mit Produkt-Placement und zentral gesteuerte Kinder-Gehirnwäsche: Die Immenhof-Filmen.
Die geschmierten Showveranstaltungsleute auf der Equitana. Deutschland ist zum Generalimporteur für Islandpferde geworden. Die Hälfte aller außer-isländischen Terrorponys - stehen in Deutschland. Mit nun zufriedenen Tierärzten, Zubehörhändlern und verzweifelten Reitern. Die Geschichte vom Rheingold vererbt sich weiter - wieder fließt viel Geld den Bach hinunter...
Und zu den Details wie die deutschen Reiter mit ihren Extrablöds klar kommen, das ist eine lange Geschichte für das nächste Mal....weil die Verfasserin ist selbst drauf rheingefallen...
Nicht-Experte trifft Islandpferd
Er ist da. Das Besondere. Das Islandpferd. Sieht nicht irgendwie besonders aus? So nun. Der Trick beim Marketing des "Rheinfalls" ist doch, dass man etwas verkauft, was anfangs den Anschein erwecken soll, "unkompliziert" zu sein - aber dann doch eine Kaskade von "Bedürfnissen" auslöst bis man auch nur in die Nähe eines Ziels kommt und dem man auf den ersten Blick die Probleme nicht ansieht!
Man selbst rechtfertigt den Preis folgendermaßen: Durch die Verteilung der Anschaffungskosten auf eine evtl. längere Haltbarkeit ist ja eh schon Standard, gefolgt von den angeblich ach so niedrigerem Verbrauch zu den Konkurrenzmodellen und von Unterhalt und Versicherung ganz zu schweigen. Vergessen wird dabei allerdings, dass den Tierärzten die Bezeichnung IslandPFERD sehr recht ist um es kostenmäßig hoch zu stufen!
Aber da sind wir ja noch nicht - wir nehmen mein Buch in die Hand ("Das komplette Nachschlagewerk über alle Pferderassen der Welt") von der (ausgerechnet) amerikanischen Schriftstellerin Susan McBane und schaun uns um, was die so zu sagen hat: "Island ist eines der Länder, das kein einheimisches Pony besitzt. Die bekannten Islandpferde sind das Ergebnis einer Kreuzung (..)".
Na, also doch das Brun/Rheinfallsyndrom! Diese wissende Schriftstellerin bestätigt meine Hybrid-Theorie! Das war’s denn aber schon auch, denn: "Das Islandpferd ist ungewöhnlich robust und bedarf keiner speziellen Pflege." Ahwa! Diese Frau hat noch keinen Isi geputzt. Denn wie wird man mit diesem Dauerfellwechsel klar?! Die Wahl zwischen Scher-Eigeninitiative dessen Ergebnis dann aussieht wie der Krieg zweier Punker mit Rasiermaschine ausgetragen - oder aber 2 x jährlich Pilka/Vet-Megapackung mit Ähnlichkeit von Nackthunden?
Sein Motto eher nordisch-spartanisch: Erstmal NEIN. Ob schneller laufen oder langsam machen. NEIN. Ob Dressurlektionen oder Wassergräben. NEIN. Einem diskussionserfahrenen Vollblödreiter bleibt die Spucke weg. Bekommt statt einer Re-Aktion nur eine diskussionslose Blockadehaltung. Und hierzu braucht das Tier - beliebte Wortwahl in der Fohlenbeurteilung: Aufforderung. Motivationspädagogik.
Ein Vollblutreiter schaut hierzu seinem Pferd in die Augen, nimmt aufrechte Körperhaltung hat und lässt ein leises, vorsichtiges Zungenschnalzen vernehmen. Die Reaktion eines Islandpferdes mit halbgeschlossenen Augen: Ein vernehmliches Schnarchgeräusch aus den Nüstern...
Also doch anders. Isländische Motivationspädagogik. Gibt es in verschiedenen Ausführungen. Hauptsache, es ist ca. 1,10 m lang, Kernelement aus Fieberglas, sich verjüngend einen Zentimeter dick und biegsam... ruft wundersame Verwandlungen hervor!
Als Zuchtziel "Bewahrt gerne seine Unabhängigkeit" !?
Hat viel mit siehe oben zu tun. Eher eine ein "Will-Nich-Keit statt Rittichkeit ? Nun, man kann nicht erwarten, dass ein Isi an der Koppel steht und endlich auf seinen Reiter wartet. Eher sieht man so zornige Gewitterwolken unter seinem Schopf blitzen, wenn man ihm mit Arbeit kommt. Einfangen ist so eine Sache – würden Cutting-Reiter Isländer statt Kälber verwenden - ICH würde auf den Isländer setzen...
Worauf schließen wir hieraus? Auf das Karma! Das Karma der Alt-70-er-Hippies mit ultra-langen Haaren, Aus-Sitz-Protesten oder jene im hyperaktiven LSD-Rausch mit lustigen Halluzinationen, die autarke Koppel-Community, die das Establishment ergo Reiter - eigentlich gar nicht braucht...
Auch so ein Internet-Zitat: "Ihr Trittsicherheit ist legendär!" Na, ich weiß nicht. Soll man das positiv bewerten? Die Farben verblassen zwar mit der Zeit, aber wenn’s noch lila bis grün auf dem Oberschenkel ist - tut’s auch noch sakrisch weh....
Ein nettes Wort von McBane fand ich auch die Umschreibung fürs Kleben: Bezeichnet es positiv als "Heimfinde-Instinkt". Und - wie läuft so ein Pferd wenn man von daheim weg will? Richtig, mit vieeel Motivationspädagogik...
Das Exterieur ist dagegen recht schnell beschrieben: Als der liebe Gott die Eleganz verteilt hat, hat es sich das Islandpferd wohl ebbs mal geduckt...
Frau McBane tut sich mit Komplimenten allerdings auch schwer: "Der Hals ist kurz und dick, die Beine sind kurz und stämmig - nur der Kopf ist unbestreitbar groß und gewöhnlich."
Nun sind alle Isi-Besitzer kurz davor Bananen zu werfen: Hey man eye! Das Pferd soll man nicht malen - sondern reiten können! Aber auch dieses Kapitel von Miss Susan löste leichte Heiterkeitsanfälle in mir aus: "Das Islandpferd hat 5 Gangarten."
Von wegen! Die hatte noch keine Stochastik? Der hat die Wahl. Freie Auswahl in der Schrittfolge 4 Beine mit jeweils 4 verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten 4 hoch 4 also und wehe dem, der ein unentschlossenes Islandpferd hat - das zudem ein ausgeprägte Arhythmie innehat - da gibt’s dann auch noch Dialekte!
Also erstmal geht er Schritt. Da fühlt man sich auch noch wie ein Reiter, der was kann. Dann - kann er antölten oder anpassen. Für uns Laien gibt es bei den Frauen einen guten Trick, den Tölt vom Pass zu unterscheiden: -> Fühlt es sich an, als ob man in einem Fitnessstudie auf einer Vibrationsmaschine zur Po-Fettschmelze sitzt: Das ist der Tölt. -> Fühlt es sich so an, als ob beide Brüste von rechts nach links und zurück hüpfen: Das ist der Pass. Und weil das schweinische Gedanken sind heißt der auch Schweinepass.
Und dazwischen - liegt eine Menge. Zum Beispiel der Tölt mit "Galopprolle". Fühlt sich so an, als würde man einem Araber an ein Bein 5 kg Gewichte binden. Dann hätte der ein Handicap. Löst bei mir zumindest Lachanfälle aus und möchte dann dem Pferd so eine Glöckchen-Zwie-Harlekings-Kappe aufsetzen. Kriegs deswegen auch nicht in den Griff, weg’s mangelnder Kreuzspannung.
Irgendwann mit viel Anleitung - ist man dann im echten Tölt. Zumindest streckenweise. Und dann - endlich das Gefühl eines hinternverwöhnten Araberreiters: Viel Gewerch um etwas, mit dem man nicht so richtig vorwärts kommt....?!
Bleibt ja noch der Pass, der Rennpass. Muss man allerdings wieder ein paar Jahre warten, bis das Pferd die physische Kondition dazu hat. Trotz der Behauptung meiner lieben McBane "Es ist sehr stark...", in was bitteschön? Im Sprint, im Springen, in der Distanz oder was? Der heilige Rennpass wird meist erst durch den Apfel vom Baum der Erkenntnis erreicht und dieser Apfel ist ein Papier auf dem steht: Berittkosten für 5 Monate Trainer C. Extra.
Und dann noch der Schlumpi-Galopp - der Oberhammer der Türkerei: Pferd macht vorne ein Riesenaufstand mit seinen Vorderbeinen als würde er weiß wie Aktionisieren - und das Hinterteil trabt so faul hinterher.... Fühlt sich an wie Galopp ohne Schwebephase...
Für mich der Weg um mit Isländer klarzukommen? Heim an die Basis: Reiten wie bei Immenhof. Geht auch. Spart Geld.
Und dann noch das-Wort-worüber-man-nicht-spricht. Sommerekzem. Das Wort, das man in den Griff kriegen kann, wenn nur viel zahlt. Extrazahlt für Extra-Zubehör-Pflegemittel. Für Island-Export-Pferd mit niedrigem Zuchtwert. Nur Überschuss wird extraportiert.
Zusammengefasst: Islandpferde sind Wenn-Tiere. - wenn sie gute Anlagen haben, können sie auch gut laufen - wenn sie gut eingeritten sind, dann können sie ihre Gangarten auch unterscheiden - wenn der Reiter gut ausgebildet ist, dann gelingt ihm auch eine Sortiererei - wenn er mit dem Pferd dann auch noch gut trainiert, dann ähnelt es dem Gangpferd, das beworben wird...
Nana, so ein Isi muss doch auch was Gutes an sich haben? Richtig!
Das Schöne beim Isländer ist - bedingt durch das Größenverhältnis Reiter-Pony- wenn es durchgeht: Es hört auch irgendwann wieder auf! Sehr schön auch für Anfänger als Tipp - die Zügel schießen lassen!
Irgendwo steht immer verlockendes Futter... das einzige was dann passieren kann ist, dass ein verzweifelter Handyanruf vom Ausreitkind kommt: „Hilfe - mein Pferd hat einen Generaldefekt - es läuft nicht mehr weiter!!“ Und was ist denn das Problem? (Mais-)Kolbenfresser!!
Und wenn ein solcher Gaul ruhigen Temperamentes ist, hilft auch ein Schock-Wave-Haarlack und die Mähne sieht dann auch wie ~ wehend im Wind ~ aus...
Hat diese extrablöde Rasse denn ü-ber-haupt eine Zukunft?
Oooh ja! Unsere Alterungsgesellschaft! Die zukünftigen Arthritis-Reiter! Mit Herzschrittmacher & Bandscheibenvorfall: Die Anträge auf Zulassung bei den Krankenkassen bzgl. Verschreibung laufen schon als: Ökologisches Geriatro-Mobil! |
|